7 wertvolle Tipps zu Tafelsilber – 20 Seiten2018-09-28T12:26:45+00:00

Sie möchten Gold kaufen?

Eine lukrative Alternative zu Gold & Silbermünzen

Investieren Sie in Silber in seiner schönsten Form – Tafelsilber

7 wertvolle Tipps – was Sie beim Investieren in Tafel-Silber beachten müssen – der erweiterte Report auf ca. 20 Seiten

Eine gute Entscheidung.

Da Sie sich für das Sammeln von Silber interessieren und vielleicht auch mehr über dieses Thema erfahren möchten, lege ich Ihnen gleich diese 7 wertvollen und hilfreichen Tipps zum Thema Tafelsilber ans Herz.

Zunächst möchte ich Ihnen noch weitere Gründe und Informationen nennen, weshalb in (Tafel)-Silber investiert werden sollte, falls Sie dies noch nicht wissen.

Warum lohnt es sich eigentlich, Antiquitäten oder Designer Stücke aus Silber zu sammeln? Zunächst ist es dank dieses edlen Metalls möglich, Ihr Geld in Objekte zu investieren, die Ihnen aufgrund ihrer schönen Optik Freude bereiten und höchstwahrscheinlich, wenn Sie richtig investieren, auch noch eine Wertsteigerung erhalten werden. Des Weiteren handelt es sich beim Sammeln von Silber um ein wunderschönes Hobby, bei dem Sie wie ein richtiger Schatzsucher immer wieder neue Schätze entdecken und sich daran erfreuen können.  Besonders im Kunsthandwerk spielt Silber eine entscheidende Rolle, was natürlich nicht nur an dessen Optik liegt, sondern auch an der Tatsache, dass dieses Edelmetall viel wertvoller ist als andere Materialien wie zum Beispiel Porzellan, Holz oder auch Glas.

Wir befinden uns aktuell (noch) in einer niedrigen Silberpreisphase. Sie können deshalb von den Vorteilen des antizyklischen Ankaufs und dem daraus resultierenden Gewinn eines steigenden Silberpreises in vollem Umfang partizipieren. Allerdings ist zu befürchten, dass diese Tiefpreisphase nicht mehr lange anhalten wird. Durch die steigende Nachfrage, bedingt durch optimierte Vernetzung der Sammler via Social Media und Internet sowie dem Wunsch vieler kaufkraftstarker Asiaten, vermehrt auf Qualität statt auf Massenware zu setzen, dürften die Silberpreise schon bald kräftig ansteigen.

Und für den steigenden Silberpreis gibt es weitere gute Gründe: Wenn ein simpler Tweet eines Präsidenten in der Lage ist, kleine Beben an der Börse auszulösen, wünschen sich Anleger eine sichere Alternative – Silber. Auch die Brexit-Austrittsverhandlungen, in denen ca. 21.000 EU-Gesetze! diskutiert werden müssen, lassen unsichere Börsenzeiten erahnen. Ein Edelmetall wie Silber stellt eine lukrative Anlagealternative dar. Denn Silber wird im Gegensatz zu Gold auch in der Industrie stark nachgefragt – mit steigender Tendenz gerade auch im wirtschaftlich expandierenden asiatischen Raum. Tafelsilber nimmt dann nochmals eine Sonderstellung ein. Denn hier geht es nicht nur um den materiellen Wert, auch der immaterielle spielt eine große Rolle. Besonders schöne Stücke lassen die Sammlerherzen höher schlagen und sind begehrte Objekte – mit großer Wertsteigerung.

Eine lukrative Alternative zu Silber, Goldunzen und Barren – Tafelsilber.

Besonders das Sammeln von Kunstobjekten und Antiquitäten aus Edelmetallen wie Gold oder Silber bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Allen voran sind hier Gebrauchs- und Kunstobjekte aus Silber zu nennen. Sowohl Anfänger als auch Experten finden in diesem Segment ein reichhaltiges Angebot und der Einstieg in dieses Sammelgebiet ist bereits mit verhältnismäßig geringem finanziellen Aufwand möglich. Als weiterer Pluspunkt kommt hinzu, dass Ihre Investition durch den reinen Materialwert des Sammlerstückes abgesichert wird. Silber kann – falls man das wünscht – jederzeit verkauft werden. Das ausgegebene Geld ist deshalb nie wirklich verloren.  Wer Silber sammelt, sollte sich gründlich informieren, bevor er Geld ausgibt. Es müssen sehr viele Punkte beachtet werden, damit aus einem Käufer auch ein erfolgreicher Sammler wird. Silberobjekte haben außerdem oft den Vorteil, dass sie ganz normal im Haushalt verwendet werden können.

Übertragen wir den Wert der Silbermünzen nun auf Tafelsilber.

Der Silberpreis befindet sich aktuell, wie ich schon sagte, auf einem sehr niedrigen Stand. Dieser pendelt momentan bei etwa 15 € bis 17,50 € die Unze (31 g), seit Jahresbeginn 2017. Dies ist der sogenannte “Spotpreis”. Wenn Sie eine Unze Silber in Form von einer Münze oder eines Barren erwerben möchten, so müssen Sie zum “Spotpreis” einen Aufschlag von ca. 30 % mit einberechnen. Auf das Gramm heruntergerechnet,  liegen wir dann bei einem Einkaufswert (für eine gängige Silberunze) zwischen 0,64 € bis 0,73 € pro Gramm Feinsilber (999/1000).

Viele gute Silberobjekte können momentan um den gleichen Preis erworben werden wie Münzen. Bessere Stücke mit einem Aufschlag i.d.R. Von 10-30 %.

7 Tipps zu Tafelsilber

Tipp 1: Investieren Sie in Qualität – Silber fasziniert mich sehr, da es eine Vielzahl von Nuancen dieses Materials gibt. Schon anhand des Designs können Sie bei vielen Stücken erkennen, in welchem Land diese gefertigt wurden. Lernen Sie gute Stücke von schlechten zu unterscheiden (Qualitätsstufe-Skala 1-10). Wie werden die Objekte (falls möglich von A bis Z) hergestellt? getrieben? gedrückt? gegossen? maschinell? Kaufen Sie Stücke aus der Skala 1-5.

In diesen drei Videos sehen Sie eine erste kleine Einführung zu den Unterschieden zwischen Handarbeit – Handgetriebenen und Maschinell hergestellten Stücken.

Von Handgearbeitete Objekte:

Ohne Ton. Ca. 9 Minuten. Hier sehen Sie die erste Phase einer handgetriebenen Schale.

Mit Ton, englisch. Ca. 15 Minuten. Handgetriebener (einfacher) Kelch. 2. Phase.

Mit der Maschine hergestellte Objekte, Drehmaschine:

Ohne Ton. Ca. 9 Minuten. Hier sehen Sie wie eine Silberschale mit der Drehmaschine angefertigt wird. Die Zeitersparnis gegenüber Handarbeit ist enorm. Beachten Sie am Anfang des Videos die feinen waagrechten Streifen auf der fertigen Schale. Solche Streifen innen und oder außen weisen auf die Herstellung von Maschinenarbeit.

Wichtig: Umso feiner der Hammerschlag, desto hochwertiger das Stück. Glatte Wandungen deuten auf größere Fertigungsstückzahlen welche mehr mit der Maschine verarbeitet wurden (=Silbermanufaktur).

Abb. oben: Knauf zum abschrauben, 3 Teile.

Abb. oben: Der Deckel ist sehr aufwendig gearbeitet, so wurde jede einzelne Facette von Handgeschlagen und getrieben. Aufwand allein für den Deckel ca. 10 Stunden.

Abb. oben: Dieser Deckel hingegen wurde in Großauflagen angefertigt, ist nur versilbert und gestanzt.

Bei dieser Kanne ist das Scharnier schon aufwendiger gearbeitet.

Umso weniger das Tafel-Silber gegossen, gestanzt und gedrückt wird, desto hochwertiger. Daher sind rein getriebene Stücke, die von Silberschmieden hergestellt wurden, um ein Vielfaches wertvoller (bzw. seltener) und somit auch teurer, als maschinell in Silbermanufakturen hergestellte Teile. Hier einige Beispiele von qualitativ hochwertigeren und qualitativ minderwertigeren Stücken.

Tipp 2: kaufen Sie nur das, was Ihnen wirklich gut gefällt – Trinken Sie zum Beispiel jeden Tag Tee oder Kaffee, kann eine schöne Kanne, die Sie täglich verwenden, für Sie eine absolut sinnvolle Investition sein. Aber auch Kerzenleuchter, Shaker, Toasthalter, Mokkalöffel, Bestecke, Vasen oder Sektkühler (und noch viel mehr) können begeistern – je nachdem, was Ihnen besonders gut gefällt.

Ist aber eine Kanne Ihr Traumobjekt und investieren Sie etwa 1000€ in eine solche, so scheint es sich dabei zunächst um ganz schön viel Geld zu handeln.

Bedenken Sie dann allerdings, dass Sie diese  im Durchschnitt 100 Tage im Jahr verwenden und das wahrscheinlich in den nächsten 10 oder 20 Jahren, so relativiert sich die dafür bezahlte Summe ganz schnell. Neben der Tatsache, dass Sie sich mit diesem Kauf etwas Luxus in Ihr Leben holen, handelt es sich dabei auch gleichzeitig um eine Investition in die Zukunft. Was nämlich viele Menschen nicht bedenken ist die Tatsache, dass eine solche Kanne in 5, 10 oder auch 20 Jahren weiterverkauft werden kann.

Ein Totalverlust des Wertes ist dabei ausgeschlossen, und auch ein Verlust von 50% ist mehr als unwahrscheinlich. Vergleicht man dieses Risiko mit dem Ankauf von

Aktien der Telekom, Deutsche Bank oder der Commerzbank, bei denen man in den letzten Jahren Verluste von über 90%, hinnehmen musste, so ist dieses Risiko beim Kauf von Silber nahezu verschwindend gering. Kaufen Sie ein schönes Objekt, an dem Sie bestimmt viel Freude haben werden, so werten Ihre Wohnung auf und können dieses sogar im Endeffekt zu einem höheren Preis weiterverkaufen.

Die obere Schale ist von dem vereinigten deutschen Nickelwerk, kurz VDN genannt, in Schwerte angefertigt worden und besteht aus 835 Silber. Sie besticht durch ein zeitloses Design, ist sehr schlicht gestaltet und doch modern. Die zwei Schalen darunter wurden ebenfalls in Handarbeit gefertigt und zwar in Gmünd um 1930, diese sind im Stil aber relativ verspielt. Obwohl die Qualität der drei Arbeiten sehr ähnlich ist, ist die obere Schale etwa um das 3 bis 4 -fache teurer. Das liegt nicht nur daran, dass das Objekt schöner ist als die anderen, sondern auch um ein Vielfaches seltener.

Abb. Oben: Schale Otto Wolter, Schwäbisch Gmünd. Um 1930. 835 Silber. Beide Schalen sind zwar gut gearbeitet. Das Design ist jedoch zu gewöhnlich und zu unruhig.

Abb. oben: Schale Gottlieb Kurz, Schwäbsich Gmünd um 1935. 835 Silber. Der Einkaufspreis liegt bei beiden Schalen  ca. 5 bis 15% über den Münzankaufswert.

Abb. oben: Diese Kaffeekanne ist Teil eines Services im Chippendale Stil und wirkt eher unmodern, zudem ist die geringe Qualität alles andere als überzeugend. Lutz & Weiß, Pforzheim um 1950, 835 Silber. Der Einkaufspreis liegt bei diesem Stück ca. 5 über den Münzankaufswert.

Tipp 3: Achten Sie dabei aber immer auf den Zustand des von Ihnen gewählten Objekts sorgfältig. Sind die Stempel überpoliert? Finden sich auf dem Objekt Lötstellen? Tiefe Kratzer sind schwer herauszupolieren, ohne das das Gesamtstück darunter leidet. Ein guter Silberschmied kann vieles reparieren und wieder gut herrichten, es geht aber leider nicht immer alles.

Aufpoliertes Silber /Polierte Kanten

Diese Schale von Tiffany überzeugt zwar mit einem guten Design, ist aber schon mehrmals aufpoliert worden. Bevor die Schale nämlich zum Silberschmied kam, war sie mit vielen tieferen Kratzern versehen. Der Einkaufspreis liegt aufgrund der Tatsache, dass die Schale zu sehr aufpoliert und dabei leicht beschädigt wurde bei 0,70€ das g. In einem besseren Zustand wäre sie mindestens das Doppelte wert. Beulen, leichtere Kratzer und andere kleine Beschädigungen können von einem guten Silberschmied meist komplett entfernt beziehungsweise unkenntlich gemacht werden.

Tipp 4: Achten Sie auf das Alter der Objekte: Besonders begehrt sind inzwischen Stücke aus dem Zeitraum 1880 bis 1940. In dieser Epoche entstanden wunderschöne Jugendstil- und Art-Déco-Stücke, die bis heute jeden Wohnbereich und jeden liebevoll gedeckten Tisch auf eine wundervolle Art bereichern.

Diese Objekte sind im Vergleich zu Stücken, die zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert entstanden sind, meistens preiswerter. Objekte, die während des sogenannten Historismus entstanden (ca. 1850 und 1880) sind bei Sammlern nicht so begehrt, da diese sich durch einen verschnörkelten Stil auszeichnen. Es handelt sich oft um eine Mischung verschiedener Stile wodurch kein eindeutiges Design erkennbar ist.

Vermeiden Sie es in Silberobjekte zu investieren, die nach dem de 2. Weltkrieg angefertigt wurden, da diese in Design und Qualität zumeist nicht ansatzweise mit älteren Stücken mithalten können.

Tipp 5: Achten Sie auf das Herkunftsland: Konzentrieren Sie sich bei Ihrer Suche nach geeigneten Silberobjekten für Ihre Sammlung auf Stücke aus verschiedenen Teilen Europas und auch schöne Designs sowie qualitativ hochwertige Arbeiten aus dem amerikanischen Raum sind einen zweiten Blick wert. Besonders beliebt sind Objekte aus: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich-Ungarn, den Benelux Staaten, Russland und Skandinavien. Als weniger begehrt gelten hingegen Werke aus Spanien, Italien und Portugal, die meist nach dem 2.Weltkrieg entstanden sind, aber dennoch immer wieder durch schöne Designs überzeugen.

Tipp 6: Reinigen und Pflegen Sie Ihr Silber richtig: Tafelsilber steht für Tradition, Eleganz und Beständigkeit und ist auf jedem Tisch ein glanzvoller Hingucker. Entgegen vieler Befürchtungen ist Silber im täglichen Leben unkompliziert.

Meine 25-jährige Erfahrung betrifft nicht nur den Handel mit edlem Tafelsilber, sondern auch die fachgerechte Pflege.

Wir alle kennen die unansehnlichen Farbveränderungen, die von Zeit zu Zeit auf einem silbernen Gegenstand oder auch Silberschmuck entstehen. Doch wie kommt es zu diesen Verfärbungen? Es handelt sich hierbei um eine chemische Reaktion zwischen Silber und Schwefel, der sich in geringen Anteilen in unserer Luft wiederfindet. Oxidieren nun diese beiden Stoffe miteinander wird das ansonsten glänzende Metall matt und unansehnlich. Interessanteweise enthalten auch zahlreiche Lebensmittel Schwefelanteile wie zum Beispiel Fisch oder auch Eier. Dennoch kommen diese ständig mit Alltagsgegenständen aus Silber in Berührung und so wird die Bildung der unansehnlichen grünen, braunen der eben im schlimmsten Fall schwarzen Verfärbungen stark begünstigt. Da auch in Wein und Säften Schwefel enthalten ist, begann man bereits sehr früh damit Silbergegenstände für den alltäglichen Gebrauch wie zum Beispiel Becher und Kannen innen mit einer Schicht aus Gold zu schützen, um diese so vor der Oxidation zu schützen. Heute kann dieser Vorgang noch bei Salzstreuern beobachtet werden, denn sind Verfärbungen erstmals entstanden, können sie leider nicht mehr ganz so leicht wieder entfernt werden. Mit den richtigen Tipps und Tricks funktioniert es aber doch.

Schöne silberne Gegenstände stellen oft das optische Highlight in einem Wohnraum dar doch immer wieder passiert es, dass diese langsam aber dennoch merklich dunkler werden. Besonders bei trockener Heizungsluft kann dieser Prozess beobachtet werden und auch wenn diese am Anfang noch keinen Grund zu Panik darstellt, sollte nun schnell gehandelt werden, um dauerhafte Schäden zu vermeiden. Wird nämlich nicht dagegen vorgegangen, wird die Schicht an Silbersulfid immer dicker und ist schließlich aufwendig zu entfernen. Findet man erste unschöne Verfärbungen auf den silbernen Lieblingsstücken bleibt für viele Menschen nur der Griff zur Chemiebombe namens Silberpolitur, die mittlerweile überall erhältlich ist. Aber Achtung, dieser Schritt ist in nahezu allen Fällen der absolut Falsche, denn Silberpolituren sind nicht nur für Ihre eigene Gesundheit schädlich, sondern können auch das Silber, dass Sie eigentlich verschönern möchten, dauerhaft beschädigen. Das kommt daher, dass diese Reinigungsmittel meist einfach viel zu aggressiv sind und deshalb ist es mehr als empfehlenswert, auf alternative Lösung zurückzugreifen.

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Tipp 7: Silber-Stempel – Stempelkunde: Eignen Sie sich das Wissen über Silberstempel an (oder auch Silberpunze genannt). Im englischen Hallmark (von der Guildsmithshall).  Ein gutes Beispiel ist englisches Silber, bei dem der Löwe für 925er (=Sterling) Silber steht.

Abb: “A” im Oval (Silbermanufaktur „Adie Brothers Limited“), Symbol “Anker” (hergestellt in Birmingham), schreitender “Löwe” nach links (Silbergehalt Sterling = 925/1000), (Jahres)-Buchstabe großes “D” (mit Umrandung/Klammer nach unten: 1928), darüber: Seriennummer/Entwurfsnummer.

Daneben finden Sie die Stadt, den Silberschmied und das Jahr in dem die Preziosen gefertigt wurden. Dänisches Silber trät einen Stempel mit drei Türmen mit Jahreszahl. Deutsche Teile erkennen Sie an den 1888 neu eingeführten Stempelungen, welche Reichskrone und Halbmond, den Feingehalt des Metalls sowie (meistens) die Silbermanufaktur oder den Silberschmied zeigen. So weist jedes Land seine eigenen Silber-Stempel auf. Die Identifizierung und Herkunft der Objekte ist von großer Bedeutung.

Mein erster Blick gilt deshalb stets dem Stempel eines schönen Stückes. Damit Sie alle Details genau erkennen können sollten Sie sich eine Lupe mit 10facher Vergrößerung anschaffen, die zu Ihrem stetigen Begleiter wird. Durch dieses Werkzeug betrachtet können Sie auch erkennen, ob es sich bei den Preziosen um wertvolle oder eher wertlose Stücke handelt. Kaufentscheidend ist für mich nicht der Metallstempel, der für die Reinheit des Edelmetalls bürgt, sondern mehrere Stempel, die tief eingeschlagen sind. Dann handelt es sich in den meisten Fällen um qualitativ hochwertige Preziosen.

Bei Silber haben Sie die Möglichkeit selbst festzustellen, wie gearbeitet wurde. Handelt es sich um hochwertige Kleinstauflagen, die in reiner Handarbeit geschaffen wurden? Wurden die Preziosen vielleicht teilweise von Hand gefertigt oder handelt es sich um ein Stück des frühen Industriezeitalters, das bereist in Serie komplett von Maschinen hergestellt wurde? Stammt das Teil von einem bestimmten Designer oder aus einer bekannten Manufaktur? Ist der Preis für das Stück gerechtfertigt oder kann ich sogar ein Schnäppchen machen und ein hochwertiges Stück weit unter Wert in meine Sammlung einfügen? 

Für die Sammler von Silberschmuck und Silberobjekten sind Silberstempel unendlich wichtig. Die Stempelung bürgt nicht nur für die Qualität des Teils, sondern liefert gleichzeitig wichtige Informationen zur Herkunft des Silberstücks. Durch einen vollständigen Satz Marken mit landestypischen Stempeln, Gebührenmarken und Stadtstempeln lässt sich die Herkunft der Teile genauestens bestimmen. Der Meisterstempel gibt Auskunft über die Anschrift des Silberschmieds. Die erst einige Zeit später eingeführten Jahresbuchstaben offenbaren dem Kenner das genaue Herstellungsdatum.

In den meisten Epochen der Geschichte war der Materialwert eines silbernen Gegenstandes gleich welcher Art weit höher als der Kostenanteil für die an dem Stück aufgewandte Arbeit. 5-10% Arbeitskosten zu 90-95% Materialwert. (Heute ist dies genau umgekehrt!). Daher besteht von alters her ein Bedürfnis, Edelmetall, das Gegenstand des Handels ist, zur Kennzeichnung seiner Unverfälschtheit zu stempeln. Die frühesten Silber-Stempel auf Objekten die nachgewiesen werden konnten, entstanden wahrscheinlich bereits im 4. Jahrhundert in Rom und Venedig.

Im Altertum entstand das Münzgeld, als der Herrscher sein Bild oder Zeichen auf das von ihm in standardisierten Mengen in Umlauf gebrachte Edelmetall (Münzen, Barren) setzte. Mit dem Entstehen der Zünfte im Mittelalter wuchs das Bedürfnis nach einem Kontrollsystem, um Ursprung und Feingehalt der Arbeiten von Gold- und Silberschmieden zu kontrollieren und zu garantieren.

Auf diese Weise konnte nicht nur der Käufer geschützt werden, nein auch der Ruf der Zünfte und Städte, wenn es um die Herstellung von Silber- und Goldobjekten ging, wurde bewahrt. Zudem verfügten diese Zünfte, über die rechtlichen und wirtschaftlichen Vorschriften und achteten darauf, dass diese auch eingehalten wurden. Diese Zunftkontrolle war vor allem deshalb wichtig, da das verwendete Edelmetall ja auch für die Herstellung von Münzen verwendet wurde und auch diese musste genauestens von sogenannten Beschaumeistern überwacht werden. Aufgrund der Tatsache, dass der Wert der Edelmetall immer höher war, als die für die Bearbeitung notwendige Arbeit wurde es seit

jeher zum Handels verwendet und so begannen Herrscher bereits im Altertum damit, Ihr Konterfei auf die von ihm freigegebene Menge an Edelmetall in Form von Münzen oder Barren pressen zu lassen.
Galten die Münzen und die Silber-Objekte in der Zeit der Zünfte schließlich als in Ordnung und wurden offiziell zugelassen, bekamen Sie dann ebenfalls ein Beschauzeichen, das anfangs ein Symbol der Zunft, später eine von staatlicher Stelle eingeschlagene Marke darstellte, um so die Qualität und den Feingehalt zu garantieren. Nun wissen wir auch, woher die Mark Ihren Namen hat, nämlich von dieser früher verwendeten Echtheitsmarkierung. Wurde ein Objekt oder eine Münze hingegen nicht als ordnungsgemäß empfunden, so hatte der Beschauer die

Aufgabe, diese zu zerstören. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man Mitgliedern der Goldschmiedezunft mit viel Respekt begegnete und diese auch immer wichtige Ämter Ihrer Stadt bekleideten. Auch die Ausbildung zukünftiger Gold- und Silberschmiede, die mit der Aufnahme der 12-jährigen Lehrlinge begann und mit der siebenjährigen Ausbildung unter häufig berühmten Meistern sowie der Fertigung eines Meisterstücks und eine Abschlussprüfung endete, lag in der Hand der Zünfte. Die ersten Meistermarken bildeten sich in England bereits im Jahr 1363, in Frankreich 1355, in Deutschland 1548, in Rom, in Schweden 1485 und in Russland erst Russland 1613 heraus.

Zwei weitere Tipps als BONUS:

Tipp 8: Kaufen Sie antizyklisch

Es mag Sie vielleicht verwundern, aber bei dem Thema Silbersammeln gibt es kaum Menschen, die sich wirklich mit dieser Materie auseinandersetzen und ich würde sogar behaupten, dass 95 Prozent keine wirkliche Vorstellung haben, welchen Wert Silber eigentlich wirklich besitzt bzw. schon sehr bald haben könnte. Es gibt noch weniger Menschen, die Silber in Form von Barren oder Münzenform besitzen oder sogar Ihr Zuhause mithilfe von schönem Tafelsilber geschmückt haben. Der Silberpreis kann nach oben hin ausbrechen und das große Angebot an schönen Stücken, die jetzt momentan erworben werden können, wird dann der Vergangenheit angehören. Deshalb empfehle ich Ihnen: Kaufen und sammeln Sie antizyklisch – also jetzt!

Suchen Sie sich ein Sammelfeld wo nicht jetzt schon Höchstpreise bezahlt werden.

Beispiel: G.A.S.

Silbermanufakturen gab es in den letzten hundert Jahren viele. An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne eine Werkstätte genauer vorstellen, welcher meiner Meinung nach noch völlig unterschätzt und niedrig bewertet wird, wodurch diese Objekte auch preiswert gekauft werden können: Die Manufaktur Georg Adam Scheid, kurz: G.A.S . Tatsächlich gibt es weltweit nur eine Handvoll Sammler, welche die Arbeiten dieses Herstellers zum Mittelpunkt ihrer Sammlung gemacht haben. Doch mehr dazu gleich.
Die Fertigung wurde damals bereits von Maschinen erleichtert, es war jedoch immer noch eine Vielzahl von Schritten in Handarbeit nötig um die Objekte herzustellen. Durch die Vielfältigkeit der Produkte die jeder dieser Manufakturen fertigte sind die Sammelgebiete übergreifend und sind deshalb auch von Interesse für die Sammler unterschiedlichster Exponate. Sie fertigten in guter bis sehr guter Qualität, häufig für namhafte Designer unter anderem Dosen, Etuis, Feuerzeuge und andere Silberstücke. Viele Händler sind über diese Manufakturen leider nur sehr wenig informiert.

Georg Adam Scheid – Quelle Wikipedia

Georg Adam Scheid (1837 bis 1921) war ein deutsch-österreichischer Unternehmer und Schmuckhersteller.

Scheid absolvierte bis 1853 eine kaufmännische Lehre und arbeitete anschließend zunächst in Pforzheim und Stuttgart. 1858 ging er nach Wien und arbeitete dort in der Werkstatt seines späteren Schwiegervaters, dem Silberwarenerzeuger und Juwelier Michael Markowitsch. Zusammen gründeten sie 1862 die OHG Markowitsch& Scheid. 20 Jahre später verließ er das florierende Unternehmen und gründete 1882 unter seinem Namen eine Schmuckfabrik und 1884 auch die Georg Adam Scheid`sche Affinerie, aus der später die Ögussa hervorging. 1911 trat er in den Ruhestand.

Ab dem Jahr 1882 führte Scheid das florierende Unternehmen mit bis zu 300 Arbeitern wieder als Einzelkaufmann unter eigenem Namen. Zum Repertoire der Manufaktur gehörten hochwertige, aus Silber oder Gold gefertigte Zigarettenetuis, Puderdosen, Schreibgarnituren, Toilettengarnituren sowie Schmuckkassetten. Die Stücke fanden nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien, Gr0ßbritannien, Belgien und Spanien reißenden Absatz. Um den Rohstoffbedarf aus eigenen Quellen decken zu können gründete der Unternehmer im Jahr 1884 die Georg Adam Schei’sche Affinerie, in welche Gold und Silber aus Edelmetallabfällen, Rohmaterial und Halbfertigware getrennt (= affiniert) wurde. Des Weiteren stellte die Affinerie Bleche und Drähte her. Als nach dem ersten Weltkrieg der Überseemarkt wegbrach und die schlechte Konjunkturlage im Inland den Absatz von Luxusgütern erschwerte, musste die Manufaktur Konkurs anmelden.
Josef Maria Auchentaller

Josef Maria Auchentaller (1865 bis 1949) war ein österreichischer Maler, Zeichner und Grafiker. Josef Maria Auchentaller hatte Scheids erstgeborene Tochter Emma geheiratet. Ab 1895 entwarf Auchentaller für die Schmuckfabrik Scheid die verschiedensten Gegenstände und Luxusartikel. Er greift dabei hauptsächlich auf Blumenmotive zurück und legt eine vom japanischen Holzschnitt beeinflusste linear-stilisierte Gestaltungsweise an den Tag.

Die nachfolgenden 6 Bilder von G.A.S. erhielt ich freundlicher weise von Eric Schaling aus den Niederlanden.

Obere Abb: Zigarettenetui mit Streichholzfach und Lunte, Silber guillochiert und emailliert. Streichholzdose, vergoldet Silber mit guillochierten blauen und opakem weißer Emaille. Damen-Zigarettenetui mit Emailmalerei, Silber. (Einkaufs)-Preise im guten Zustand ca. 200€ bis 500€

Obere Abb.: Entwürfe J. Auchentaller: Tintenfass, Silber guillochiert emailliert und Glas. Pillendose, Silber mit Emailmalerei. Bilderrahmen, Silber.

So kaufen Sie antizyklisch: Um Ihnen hier ein konkretes Beispiel zu nennen, sehen wir uns zunächst das Siegel, welches von G.A.S angefertigt wurde, an. Sind diese in gutem Zustand, kosten sie emailliert etwa zwischen 300€ bis 500€. Als Vergleich sehen wir uns nun Faberge an: Diese sind augenscheinlich aus Gold, um einiges seltener und zudem auch noch qualitativ hochwertiger verarbeitet. Die Qualität hat natürlich ihren Preis und so ist ein Original Faberge Siegel mindestens 50.000€ oder noch mehr wert! Auf der Kunstmesse in Maastricht wurden Faberge Siegel für 150.000€ angeboten. Diese sind also mindestens um das hundertfach teurer als G.A.S. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich den Markt für Faberge stark überbewertet finde und es hier zu einem Einbruch des Wertes kommen kann. Die Objekte von beispielsweise G.A.S, Louis Kuppenheim (Pforzheim), David Andersen (Oslo), Sampson & Mordan (London) sind hingegen noch völlig unterbewertet und sind daher bestens geeignet, um antizyklisch zu kaufen.

In diesem kostenlosen PDF Bericht (Hier klicken), stelle ich Ihnen die gerade 4 genannten Silber-Manufakturen genauer vor.

Tipp 9: Gehen Sie gezielt auf Suche
Nachdem Sie Ihr Sammelthema gefunden haben, spezialisieren Sie sich auf diesen Bereich. Für die grobe Info nutzen Sie das Internet. Mit gehobener Fachliteratur können Sie in die Tiefe gehen.

Sehen Sie sich  hierzu meine Buchempfehlungen an (Hier klicken). 

 

Schlusswort:

 

Hier nun meiner Meinung nach der wichtigste Grund,
weshalb Silber physisch gekauft werden sollte

Vergleicht man die physische Jahresproduktion der beiden Edelmetalle Gold und Silber mit dem jeweiligen Handelsvolumen an den wichtigsten Edelmetallbörsen der New York Commodity Exchange (COMEX) sowie der “London Bullion Market Association” (LBMA), kann eine starke Abweichung zwischen den beiden Werten festgestellt werden (also Abweichung von echtem, physisch vorhandenem Silber gegenüber Silber auf dem „Papier“ (Silberkontrakte).

Pro Jahr werden fast eine Milliarde Unzen Silber aus den Silberminen abgebaut, hiervon geht ein Großteil des Silbers an die Industrie. Die Globale Silberinvestitionen bzw. Anlagesilber für 2016 (Silberbarren, Münzen, Medaillen, etc.) beläuft sich laut dem World Silver Survey 2017 Report auf 250 Mio. Unzen pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Spotpreis von 17 $ wären dies umgerechnet knapp 4,4 Milliarden Dollar. Den Angaben, in der World Silver Survey von 2017 zufolge, erreichte das gesamte Handelsvolumen von Papier-Silber-Kontrakten im Jahr 2016 an den Börsen weltweit sagenhafte 159 Milliarden Unzen oder umgerechnet ca. 2,2 Billionen Dollar. Das sich daraus ergebende Verhältnis von 2,2 Billionen Dollar zu 4,4 Milliarden Dollar bedeutet, dass mit sage und schreibe etwa

500-mal so viel Papierkontrakte gehandelt werden, als überhaupt an physischen Silberunzen in dieser Zeit gefördert wurden!

Dieses gigantische Missverhältnis ist ausschließlich auf dem Silber und Goldmarkt zu finden, denn kein anderer Markt wird so mit Papier zugeschüttet, wie dieser Markt. Daraus können wir schließen, dass das physische Silber die Achillesferse des Systems ist. Wenn es erst einmal gelungen ist, den Preis des physischen Silbers vom Papier-Silbermarkt abzukoppeln, wird der Preis für reelles Silber in ungeahnte Höhen schnellen.

Deshalb sollten Sie in Silber investieren – Tafelsilber.

Wie bereits erwähnt, befindet sich der Silberpreis aktuell auf einem sehr niedrigen Stand, obwohl der Preis anlässlich des Verhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage um ein Vielfaches höher sein müsste. Gehen wir etwas in der Zeit zurück: vom 13. bis ins 19. Jahrhundert lag das Gold-Silberratio bei etwa 16 was bedeutete, dass Gold sechzehn mal teurer war als Silber. Im 19. Jahrhundert wurde das Wertgefälle noch größer und lag schließlich bereits bei einem Wert zwischen 20 und 100. In den letzten Jahren pendelte sich der Faktor um die 70 ein.

Hierbei muss allerdings bedacht werden, dass es sich um einen verzerrten Wert handelt, der auf der Tatsache berechnet wird, dass diese Edelmetalle wie gerade geschrieben meist nur mit Kontrakten aus Papier und nicht physisch gehandelt werden. Betrachten wir aber die tatsächliche Fördermenge von Gold und Silber genauer, so kommen wir plötzlich nur mehr auf eine Ratio von NEUN und das wiederum bedeutet, das Silber eigentlich ein neuntel des Goldpreises wert sein müsste. Sehen wir uns nun die Gesamtmenge an Vermögenswerten weltweit daher an, Aktien, Fonds, Versicherungspolicen, Bonds und vieles mehr mit Ausnahme von Immobilien, so wurden nur 1% in Gold und sogar nur 0,02% in Silber investiert.

Es handelt sich hierbei also um einen kleinen, aber dennoch wichtigen Markt, der nicht mehr lange unterschätzt werden darf. Aber es gibt noch einen anderen Grund, der dafür spricht, dass der Marktwert von Silber schon bald steigen könnte: In den letzten fünfzig Jahren wurden die Abstände zwischen den “Finanzkrisen” immer kürzer, was nicht nur an der Überschuldung der Länder, sondern auch an der Reformunwilligkeit der Finanzmärkte liegt.

Sie können daher gewiss sein, dass der nächste RUN auf Gold und Silber nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Sie müssen kein Finanzexperte sein, um zu wissen, wo die Null-Zins-Politik sowie der unaufhaltsame Ankauf von maroden Staatspapieren durch die Europäische Zentralbank hinführen werden. Auch für Ihr Erspartes auf der Bank bekommen Sie schon lange keine Zinsen mehr, die sich wirklich auszahlen, deshalb kaufen Sie sich doch lieber ein gutes Silberobjekt, das Ihnen in Zukunft viel Freude bereitet.

So sparen Sie bares Geld im Vergleich zum Neupreis, können die Gegenstände verwenden und sich danach dennoch am steigenden Silberpreis erfreuen. 

Wenn auch Sie zum echten Silberexperten werden möchten und die schönsten Silberschmuckstücke zu günstigen Preisen ergattern wollen, braucht es natürlich noch Fachwissen, weshalb ich Ihnen an dieser Stelle mein Newsletter (Silber-Report) ans Herz legen möchte, welches im Intervall von zwei Wochen erscheint. In diesem Silber-Reports befinden sich über 25 Jahre Erfahrung.

So erhalten Sie in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Informationen über neueste Entwicklungen und Angebote rund um das Thema Silber und bekommen auch noch tiefergehende Informationen über bekannte Silberschmiede, Silberdesigner, die Stempelkunde Europas und der USA sowie vielen weiteren Sammelthemen. Zudem statte ich Sie mit einem Leitfaden aus, der Sie schon bald selbstständig erkennen lässt, welches Silberobjekt qualitativ hochwertig ist und wie viel Sie dafür ausgeben sollten.

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Mit diesem “Silberband” steigern Sie ganz im Sinne des sogenannten Paretoprinzips mit minimalem Einsatz von 20 Prozent Ihrer Zeit, das Wissen zum Thema Silber um 80 Prozent. Dieses Prinzip wurde nach Vilfredo Pareto benannt und besagt, dass 80 % aller wirtschaftlichen Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % benötigen hingegen 80 % und somit die meiste Arbeit. Auch wenn das Pareto-Prinzip eigentlich aus der Wirtschaft stammt, lässt sich doch auch perfekt für das Sammeln von Silber und den Aufbau einer erfolgreichen Sammlung mithilfe meines Angebots für Sie anwenden.

Vielen Dank für das Lesen ich hoffe diese Erweiterung der 7 Tipps haben Ihnen gefallen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Wink